Sehr geehrter Besucher,


Ein kleines Stück Geschichte,

Das Gebiet entlang der Flüsse ist aus der Steinzeit bewohnt. Dank der vielen Überschwemmungen war der Boden fruchtbar. Bereits in Römischer Zeit war die Region relativ dicht besiedelt. Die großen Flüsse waren und sind eine gute Handelsroute für die Schifffahrt in unserem Land.

Die Verschlechterung des Klimas im dritten Jahrhundert sorgte dafür dass es Flussgebiet weitgehend verlassen wurde. Erst rund das Jahr 1000 kam es wieder zum Besiedlung der Gegend. Die Dörfer Waardenburg und Neerijnen sind in dieser Zeit bereits erwähnt. Dann begann auch das Anlegen der deichen des Gebietes. Am Ende des Mittelalters würde das Anlegen der deichen ab-geschlossen.

Waardenburg ist ein Dorf im Betuwe, heutzutage unter der Gemeinde Neerijnen. Das Dorf war jedoch bis 1978 ein völlig unabhängige Betuwse Gemeinde in Gelderland. Waardenburg befindet sich entlang der Autobahn A2, die Eisenbahn -Linie- Utrecht's - Hertogenbosch verläuft direkt durch das Dorf. Während des zweiten Weltkrieges wurde das Bahnhofsgebäude durch einen Bombenangriff schwer beschädigt. Wurde dann vollständig restauriert, aber leider schließlich verschrottet im 1973.

Die heutige Gemeinde Neerijnen ist am 1. Januar 1978 gegründet von: Haaften, Waardenburg, Est und Opijnen, Varik und Ophemert. Hiermit sind die zehn Kirchdörfer Hellouw, Haaften, Tuil, Waardenburg, Neerijnen, Opijnen, Est, Heesselt, Varik und Ophemert und auch die Weiler Snelleveld und Hattelaar als auch ein Teil des Zennewijnen zusammen einer Gemeinde. Durch das Zusammen-führen dieser Gemeinden und Ortsteilen zählt der neuen Gemeinde Neerijnen derzeit 96 Nationale Denkmäler und 148 Gemeinde Denkmäler.

Die Gemeinde Neerijnen ist vom Fluss Waal, der größte Nebenfluss des Rheins, fest umarmt. Sie können in diesem Teil des Flussgebiets ideal Wandern und Radfahren über die geschwungenen Deiche und per Fuß oder Fahrrad-Fähre in den Sommermonaten den Fluss überqueren. Die Landschaft ist abwechslungsreich und von der “Waalbandijk" haben Sie einen weiten Blick über den Fluss. Die Wälder auf den Herrschaften in diesem Bereich sind dann wieder viel mehr intim.

Nach dem extremen Hochwasser von Ende 1993 und Anfang 1995 ist 1996 die “Waalbandijk” erhöht. Während der ersten Pläne wurde der Deich weiter nach Norden geplant, sehr wertvolle Landschafts-elemente, wie der Deichlager am Deich und die Mühle nebenan, wie auch ein Teil der Wälder würden verschwinden. Dank der vielen Proteste ist dies glücklicherweise nicht fortgesetzt. Letztlich gab es eine Lösung die nicht nur die Sicherheit berücksichtigt, sondern auch der Natur, Landschaft und Kulturgeschichte.

Die Mühle von Waardenburg ist eine der acht Quadrangels Mühlen in den Niederlanden. Er kommt aus dem 18. Jahrhundert und hatte zwei Standard Mühlen als Vorgänger. Die Mühle wurde zwischen 1965 und 1975 restauriert. Wenn die angrenzende “Waalbandijk” erhöht wurde, ist auch die Mühle selbst auf das Niveau des neuen Deichs erhöht.

Das Deich-Lager wird von Herrn Jan Hendrik van Berghem HZ als Notfall Lagerhaus kurz nach 1871 in Auftrag des Polder Landkreises gebaut. Mit viel Wiederverwendung von Materialien, von dem zer-störten alten Deich-Lager von 1841 wurde das neue Deich-Lager errichtet. Das National Monument befindet sich auf der außer deich Seite der “Waalbandijk”. Im Lager wurden Materialien wie Halb-zeuge, Stöcke und Steine gelagert die im Notfällen Gebrauch werden. Bereits 1994 ist das Deich-Lager vollständig wiederhergestellt. Erst 1997 wurde der Innenraum so ein-gerichtet dass es auch als Ausstellungs-und Rezeption dienen könnte und nun auch so verwendet wird.

Seit 30. Juni 2012, ist das Architektur historisch Lager an der Waalbandijk 12 im Waardenburg, Besitz der Wasser Vorstand “Rivierenland“, als ein kleines Museum von der Stiftung Dudley Heritage Foundation im Gebrauch.

Im Museum „De Oersprong“ ist eine kleine, aber besonders eindrucksvolle, ständige Ausstellung der Sammlung von Mineralien, fossiles Holz, Ammoniten, Nautilussen, Fisch, Trilobiten und vor allem viele Objekte Pleistozänen Ursprung aus der Nordsee zu sehen. Das Museum ist in der Sommersaison jeden Sonntag von 11:00 bis 17:00 geöffnet. Ihr besuch, in Kombination mit Ihrem Rad fahrt oder Wanderschaften durch dieses Gebiet, lohnt sich auf jeden Fall.

Von Anfang April bis Oktober können Sie Wandern entlang der Waal und das bedeutet endlose Freude an unberührten Flora und Fauna. Jede Route ist eine markierte Rundwanderung mit unterschiedlicher Länge von 20 bis 42 Kilometer. Aber natürlich können Sie auch nur einen Teil einer Route laufen. Zusammen bieten die fünf Wanderwege den wirklich begeisterten Wanderer über 150 Kilometer Spaziergang entlang der Waal.

Regionaal Bureau voor Toerisme

Mehr Infos zu den Wanderwegen auf der Webseite „Rivierenland“
Nur in Niederländisch, Deutsch und Englisch.

Zwischen Neerijnen und Waardenburg liegt das Naturschutzgebiet Rijswaard. Die große Vielfalt der Wildpflanzen macht den Rijswaard eines der wertvollsten Auen die wir in den Niederlanden kennen. Die Flusstal Flora ist eine Gruppe von etwa 250 Pflanzen, die sehr charakteristisch für das Einzugs-gebiet der großen Flüsse in den Niederlanden sind. Diesem Schutzgebiet können Sie nicht durchlaufen aber von der “Waalbandijk” haben Sie einen atemberaubenden Blick auf dieses einzigartige Stück Gelderland.

In die Auen, Wiesen und Wälder rund um Waardenburg und Neerijnen gibt es viele Vögel. Zum Beispiel die Schnatterente, Reiherente, Mäusebussard und Graugans. Im Winter gibt es viele Gänse in diesem Gebiet zu sehen. Auch Besucht der Silberreiher und manchmal das Ibis die Gegend. In das Wasser am Fuß der “Waalbandijk” jagen die Eisvögel auf Kleinfische. In der Zucht Saison Zuchten hier auf die Grasländer der Haubentaucher, Löffelente, Wasserralle und die sel-tenen Wachtelkönigs. Rehe grasen auf den Wiesen in der Abenddämmerung aber Sind während des Tags Unterschlupf in den Wäldern wo es auch grüne Spechte und Fledermäuse gibt.

Um das Risiko von Überschwemmungen in der Zukunft zu vermeiden wird “Rijkswaterstaat” Büsche, Reed und Wald im Rijswaard Entfernen. In diesem Überschwemmungsgebiet im Bereich Gelderse Flüsse ist es wirklich notwendig um den Fluss der Waal bei Hochwasser Raum zu bieten. Mit Berücksichtigung von Kultur-historischen werten und die viele besondere Pflanzen und Tiere die leben in diesem Bereich. So werden wertvolle Elemente der charakteristischen Landschaft in die Rijswaard behalten für die Zukunft.


Museum Museum

Wir hoffen Sie bald im Museum "de Oersprong" zu begrüßen

Das Museum ist geöffnet von April bis Oktober

Jeden Sonntag von 11:00 bis 17:00

Waalbandijk 12

4181 AN

Waardenburg

Der Board of Dudley Heritage Foundation.


Bing-Routenplaner mit einer Luft-Umgebung “Waalbandijk”

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Last Modified: zondag 17 september 2017